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2. Februar 2026 Hammer Enterprise

Die Cybersicherheitsstandards der EU entwickeln sich mit den wachsenden Erwartungen von Unternehmen an KI und Infrastruktur weiter

IT-Leiter und Partner in Unternehmen stehen diese Woche vor vielfältigen Herausforderungen: verschärfte EU-Cybersicherheitsstandards im Rahmen des Cyber ​​Resilience Act, die zunehmende Verbreitung von KI in Geschäftsprozessen und die anhaltenden Anforderungen an die Leistungsfähigkeit von Speicher- und Netzwerktechnologien. Diese sich überschneidenden Faktoren prägen im Stillen die Planung, Modernisierung und den Support der Infrastruktur von Unternehmen bis 2026.

Keine dieser Entwicklungen stellt einen plötzlichen Wandel dar, doch gemeinsam unterstreichen sie, dass Infrastrukturentscheidungen nicht länger bis zu späteren Phasen eines Projektzyklus aufgeschoben werden – sie sind zentral für Compliance-, Leistungs- und Resilienzstrategien.

Der EU-Cyberresilience-Act erhöht die Messlatte für die Sicherheit digitaler Produkte

Der vom Europäischen Parlament und Rat verabschiedete Cyber ​​Resilience Act schafft einheitlichere Cybersicherheitsstandards für digitale Produkte über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Die Verordnung führt verbesserte Meldeverfahren für Sicherheitsvorfälle, strengere Sicherheitsanforderungen und erweiterte Pflichten für Anbieter vernetzter Geräte und eingebetteter Software ein.[1]

Für Unternehmensteams in Großbritannien und der EU bedeutet diese regulatorische Änderung, dass Cybersicherheitsanforderungen nun integraler Bestandteil der Infrastrukturplanung sind und nicht mehr nur eine zusätzliche Komponente darstellen. Compliance bedeutet nicht nur, Bußgelder zu vermeiden, sondern auch, Plattformen zu entwickeln, die modernen Bedrohungen standhalten und sich nahtlos in den gesamten IT-Betrieb integrieren lassen.

Im direkten Kundengespräch zeigt sich, dass diese Compliance-Anforderungen Netzwerkentscheidungen und Plattformdesign-Diskussionen zunehmend früher in die Planung von Aktualisierungen und Implementierungen einbeziehen. Konkrete Architekturen, die Sicherheit von Grund auf gewährleisten – sei es durch robuste Netzwerkstrukturen oder sichere physische Infrastruktur – bieten mit den Netzwerklösungen und dem umfassenden Infrastrukturportfolio einen echten Mehrwert. Partner unterstützen Kunden dabei, diese grundlegenden Komponenten so zu formulieren und zu spezifizieren, dass sie sowohl regulatorischen Anforderungen als auch betrieblichen Zielen entsprechen.

Die Nutzung von KI weitet sich in Unternehmens-Workloads aus

Die Nutzung künstlicher Intelligenz in Unternehmen nimmt weiter zu. Jüngste Statistiken zeigen, dass mittlerweile etwa jedes fünfte EU-Unternehmen mit zehn oder mehr Mitarbeitern KI-Technologien in routinemäßigen Geschäftsprozessen einsetzt und damit über erste Experimente hinausgeht, um Analyse-, Automatisierungs- und Entscheidungsunterstützungsfunktionen zu nutzen.[2]

Die zunehmende Integration von KI in den Arbeitsalltag verändert die Dimensionierung, das Gleichgewicht und die Modernisierung der Infrastruktur. Anstatt KI-Workloads als isoliertes Subsystem zu betrachten, erwarten Unternehmen zunehmend, dass gängige Plattformen flexibel auf eine Mischung aus traditionellen und KI-gestützten Workloads reagieren.

Anfragen zu Serverkonfigurationen beinhalten heutzutage oft schon in frühen Planungsphasen Fragen zu beschleunigter Rechenleistung, Speicherbandbreite und Speicherdurchsatz. Indem wir diese Gespräche auf reale und validierte Angebote – wie die Server und KI-Technologien – stützen, können wir unsere Kunden besser zu ausgewogenen Architekturen führen, anstatt spekulative Überdimensionierungen zu vermeiden. Dieser Ansatz trägt dazu bei, Kosten, Energieverbrauch und Leistung planbar zu halten, ohne unnötig in Spitzenszenarien zu investieren, die möglicherweise nie eintreten.

Die Anforderungen an die Speicherleistung spiegeln unauffällig die zugrunde liegende Änderung der Arbeitslast wider

Neben regulatorischen Vorgaben und der zunehmenden Verbreitung von KI spiegelt der anhaltende Druck auf die Speichernachfrage die sich verändernden Arbeitslastmuster in Unternehmen wider. Marktanalysten haben festgestellt, dass die Nachfrage nach SSDs für Unternehmen steigt, da das Datenwachstum und die Zugriffsmuster sich in gemischten transaktionsorientierten und KI-zentrierten Anwendungsfällen weiterentwickeln. Hochleistungsspeicher bleiben gefragt, obwohl Kostenüberlegungen die Entscheidung für eine Aktualisierung erschweren.[3]

In Gesprächen mit Unternehmenskunden und Partnern zeigt sich dies immer wieder als ein Balanceakt: Die Leistungsanforderungen steigen, während Budgets und Kapazitätserwartungen begrenzt bleiben. Hammers Erfahrung mit Datenspeicherlösungen und -komponenten für Unternehmen ermöglicht es Partnern, Speicherebenenstrategien zu entwickeln, die sich am tatsächlichen Arbeitslastverhalten orientieren. Dabei werden schnelle SSDs für latenzempfindliche Schichten und Speichermedien mit höherer Kapazität für Massenspeicher eingesetzt. Dieser pragmatische Ansatz vermeidet die Fallstricke pauschaler „All-Flash“-Empfehlungen und gewährleistet gleichzeitig die Reaktionsfähigkeit dort, wo sie am wichtigsten ist.

Indem Kunden diese Speicherentscheidungen an tatsächlichen Geschäftsanforderungen ausrichten – sei es für KI-Analysen, Compliance-Telemetrie oder Data Lakes – vermeiden sie unnötige Kostensteigerungen und behalten gleichzeitig die Vorhersagbarkeit der Leistung bei.

Da Cloud- und On-Premise-Umgebungen immer stärker miteinander vernetzt werden, gewinnt eine einheitliche Architektursicht, die Rechenleistung, Netzwerk und Speicher zusammenführt, bei der Planung des nächsten Aktualisierungszyklus zunehmend an Bedeutung.

Weitere Details zu den Produktfamilien von Hammer und wie diese in realen Unternehmensumgebungen zusammenpassen, finden Sie unter www.hammerdistribution.com.

Referenzen

  1. Cyber ​​Resilience Act – EU-Verordnung über Cybersicherheitsanforderungen für digitale Produkte
  2. Europäische Nachrichtenredaktion – Eurostat: „20 % der EU-Unternehmen nutzen KI-Technologien“ (Dezember 2025)
  3. TrendForce – „Die Nachfrage nach KI treibt das Wachstum von SSDs für Unternehmen an“