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26. Januar 2026 Hammer Enterprise

Die Cybersicherheitsstandards der EU werden verschärft, während sich die KI- und Infrastrukturentscheidungen von Unternehmen verschärfen

Die IT-Planung von Unternehmen für 2026 steht diese Woche vor vielfältigen Herausforderungen. EU-weit wurden die Anforderungen an die Cybersicherheit digitaler Produkte im Rahmen des Cyber ​​Resilience Act verschärft, während die Integration von KI-Technologien in alltägliche Geschäftsprozesse weiter zunimmt. Gleichzeitig verdeutlichen die anhaltenden Herausforderungen im Bereich Infrastruktur, Speicher und Netzwerk, wie eng diese Themenbereiche für IT-Verantwortliche und ihre Partner miteinander verknüpft sind.

Was diese Elemente verbindet, ist nicht ein plötzlicher Wandel, sondern ein Muster steigender Erwartungen – an Compliance, Leistung und Widerstandsfähigkeit –, das nun die Erneuerungs- und Investitionszyklen in Großbritannien und Europa prägt.

Der EU-Cyberresilience-Act erhöht die Messlatte für die Produktsicherheit

Der Cyber ​​Resilience Act, der vom Europäischen Parlament und Rat formell verabschiedet wurde, legt gemeinsame Cybersicherheitsstandards für Produkte mit digitalen Elementen über deren gesamten Lebenszyklus hinweg fest. Diese Regeln fordern eine verbesserte Meldung von Sicherheitsvorfällen, stärkere standardmäßige Sicherheitsmaßnahmen und erweiterte Pflichten für Hersteller vernetzter Geräte und Softwarekomponenten.[1]

Für Unternehmenskunden und Planer komplexer IT-Landschaften unterstreicht das Gesetz, dass Sicherheit nicht länger nur eine isolierte Kontrollfrage, sondern eine grundlegende Anforderung ist. Beim Aufbau oder der Modernisierung von Infrastrukturen – ob für moderne Anwendungen oder KI-gestützte Workloads – sind Sicherheitsanforderungen nun integraler Bestandteil der Definition konformer Plattformen.

In Kundengesprächen über Virtualisierung, Netzwerktechnik und Serverdesign wird eine robuste, standardkonforme Infrastruktur immer wichtiger. Hier kann Hammers Netzwerkangebot und das umfassende Infrastrukturportfolio Partnern helfen, Architekturen zu entwickeln, die nicht nur leistungsstark sind, sondern auch den Anforderungen an Cybersicherheit gerecht werden.

Die Einführung von KI in Unternehmen setzt ihren stetigen Aufwärtstrend fort

Daten aus der Berichterstattung zur europäischen Digitalwirtschaft zeigen weiterhin einen allmählichen, aber stetigen Anstieg des KI-Einsatzes in EU-Unternehmen. Rund jedes fünfte Unternehmen mit zehn oder mehr Mitarbeitern gibt mittlerweile an, KI-Technologien in Geschäftsprozessen einzusetzen und damit über Pilotprojekte hinauszugehen, um Analysen, Automatisierung und Entscheidungsunterstützungsanwendungen flächendeckend zu etablieren.[2]

Dieser Übergang in den operativen Einsatz verändert die Sichtweise von Unternehmen auf Rechen- und Dateninfrastruktur. Workloads, die traditionelle Transaktionsverarbeitung mit KI-gestützten Modellen kombinieren, erfordern eine sorgfältige Plattformauswahl – nicht nur hinsichtlich der reinen Leistung, sondern auch des optimalen Verhältnisses von CPU-, Speicher- und Speicherdurchsatz. Partner, die mit Unternehmenskunden zusammenarbeiten, können diese Gespräche anhand konkreter Konfigurationen aus dem Server- und KI-Technologieangebot und so verdeutlichen, wie eine KI-fähige Plattform im Planungszyklus 2026 in der Praxis aussehen könnte.

Anstatt nach Höchstleistungsversprechen zu streben, hilft dieser bodenständige Ansatz den Teams dabei, Infrastrukturinvestitionen an den erwarteten Geschäftsergebnissen auszurichten und eine Überdimensionierung oder Unterdimensionierung wichtiger Komponenten zu vermeiden.

Speicher- und Komponentenengpässe spiegeln breitere Arbeitslasttrends wider

Abseits der Schlagzeilen zu Cybersicherheit und KI-Einführung passen sich die Speichermärkte weiterhin den sich wandelnden Nachfragemustern an. Hochleistungsfähige Enterprise-SSDs sind im Verhältnis zum Bedarf nach wie vor knapp, was unter anderem auf steigende Datenmengen und anspruchsvollere Zugriffsmuster von KI- und Analyse-Workloads zurückzuführen ist.[3]

Für viele Unternehmenskunden und Partner äußert sich diese Dynamik in einem klassischen Zielkonflikt: Die Leistungserwartungen steigen, während die Budgets knapper werden und der Kapazitätsbedarf wächst. Hammers umfassende Expertise im Bereich Enterprise-Datenspeicherlösungen und -komponenten ermöglicht es Partnern, Speicherentscheidungen anhand gestaffelter Strategien zu treffen. So können Unternehmen Kosten, Latenz und Kapazität optimal aufeinander abstimmen und sich dabei an der tatsächlichen Arbeitslast orientieren – anstatt an herstellerseitigen All-Flash-Versprechen.

Dies ist besonders relevant, wenn Organisationen bereits zusätzliche Cybersicherheitstelemetrie- oder KI-Modelldatenflüsse einkalkulieren, die beide den Druck auf die Speicherleistung erhöhen können, ohne dass das Budget entsprechend aufgestockt wird.

Was dies für Ihre Planung für 2026 bedeutet

Die Verschärfung der EU-Cybersicherheitsanforderungen, die zunehmende Integration von KI-Technologien in alltägliche Unternehmensprozesse und der damit einhergehende Druck auf Speicher und Infrastruktur schaffen gemeinsam ein komplexes Planungsumfeld. Für IT-Verantwortliche in Großbritannien und Europa, Managed Service Provider (MSPs) und Partner von Hammer ist die Notwendigkeit klar: Architektur ganzheitlich betrachten, nicht isoliert.

Server, die Leistung und Ausfallsicherheit optimal ausbalancieren, Netzwerkarchitekturen, die sowohl für den operativen als auch für den Compliance-Datenverkehr ausgelegt sind, und Speicherebenen, die auf den tatsächlichen Bedarf abgestimmt sind, sind keine optionalen Details mehr – sie sind zentrale Planungsentscheidungen. Die Zusammenführung dieser Elemente durch eine kohärente Plattformansicht, unterstützt durch das Portfolio von Hammer, hilft Unternehmen, die Herausforderungen des Jahres 2026 souverän zu meistern, anstatt reaktiv aufholen zu müssen.

Weitere Details zu den Produktfamilien von Hammer und wie diese in realen Unternehmensumgebungen zusammenpassen, finden Sie unter www.hammerdistribution.com.

Referenzen

  1. Cyber ​​Resilience Act – EU-Verordnung über Cybersicherheitsanforderungen für digitale Produkte
  2. Europäische Nachrichtenredaktion – Eurostat: „20 % der EU-Unternehmen nutzen KI-Technologien“ (Dezember 2025)
  3. TrendForce – „Die Nachfrage nach KI treibt das Wachstum von SSDs für Unternehmen an“